Sieben konstruktive Fragen zur Weltcommune

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16. April 2022

Die „Freundinnen und Freunde der klassenlosen Gesellschaft“ schreiben im Text „Umrisse der Weltcommune“ vieles Richtige und Sympathische über die anstrebenswerte nachkapitalistische Gesellschaft. Sie betonen zu Recht: Es wird keine Gesellschaftstransformation geben, wenn eine konkrete Realutopie fehlt.

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Ukraine-Korrespondenzen: Teil III

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14. April 2022

Arbeitgeber können die Wochenarbeitszeit von 40 auf 60 Stunden erhöhen und haben Lohnzahlungen ausgesetzt. In so schweren Zeiten können alle Beschränkungen der Ausbeutung aufgehoben werden. Die ukrainische Wehrdienstverweigerung bleibt vorerst atomisiert. - Dritter und letzter Teil der Ukraine-Korrespondenz.

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Ukraine-Korrespondenzen: Teil I und II

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01. April 2022

Das folgende Interview ist die Aufzeichnung eines Gesprächs mit einem ukrainischen Genossen, einem jungen Informatikstudenten, der über die Lage vor Ort berichtet. Er erzählt über seine Flucht innerhalb der Ukraine, über die geschichtlichen Zusammenhänge des politischen Konflikts und über die Möglichkeit einer emanzipativen Politik, die im Land Gehör finden könnte. Da das Gespräch als eine wöchentlich fortgesetzte Reihe gedacht ist, werden wir auch nachfolgende Beiträge auf Communaut in deutscher Übersetzung veröffentlichen.

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Dilemma ohne Ausweg?

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24. März 2022

Nur durch Organisation kann die Arbeiter:innenklasse als Klasse handeln. Gleichzeitig besteht innerhalb proletarischer Organisationen eine Tendenz zu Bürokratisierung und Opportunismus. Das Dilemma lässt sich nicht umgehen, sondern es muss gegen die Verselbständigungs- und Integrationstendenzen für eine klassenkämpferische Ausrichtung und demokratische Organisationsweisen eingetreten werden.

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Chaos und Gärung

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23. März 2022

Seit die Pandemie die Welt fest im Griff hat, ist der virale Schrecken zur Normalität geworden. Was den Alltag vor der Seuche noch aushaltbar machte, ist zwischenzeitlich dem Imperativ der Distanz zum Opfer gefallen.

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Für eine Assoziation der Maulwürfe

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20. März 2022

Die folgenden Überlegungen zum Zerfall der Arbeiterbewegung und der Erosion revolutionärer Theorie sollen dazu beitragen, die Strategiedebatte auf eine etwas solidere Basis zu stellen. Das Wissen darum, warum Bewegung, Organisation und Strategie gemeinsam zerfielen, erschließt erst ein Verständnis für die Gegenwart und ihrer Aufgaben.

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