Arbeitskonflikt: Mit der Öffentlichkeit die Angst kompensieren

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23. Oktober 2021

Im kleinen Städtchen Solothurn wehrten sich im Sommer Angestellte eines Reinigungsunternehmens erfolgreich gegen miese Arbeitsbedingungen. Beteiligt waren die FAU und IWW. Wir haben mit Marc Berger von den Wobblies über den Kampf gesprochen: was sich aus der Basisarbeit lernen lässt und welche Schlüsse man aus dem Kampf ziehen kann.

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Sich selbst unregierbar machen, um zu regieren

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18. September 2021

Auf die ausgebliebene Revolution von 1968 folgte eine schier endlose Konterrevolution, die unsere ebenso endlose Gegenwart schuf. In seiner Studie "Die unregierbare Gesellschaft" untersucht der französische Philosoph Grégoire Chamayou die erste Phase dieser kapitalistischen Restauration in den 1970er Jahren. Er eröffnet damit nicht nur einen neuen Blick auf den Beginn unserer Epoche, es lassen sich mithilfe der Studie auch die politischen Logiken besser nachvollziehen, die hinter der Verwaltung der Coronakrise stehen.

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Den Möglichkeitssinn schärfen

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11. September 2021

An den landeseigenen Krankenhäusern in Berlin wird gestreikt. Dabei geht es um mehr als tarifvertragliche Forderungen. Ein Kommentar zum polit-ökonomischen Kontext und zum Potenzial der Kämpfe über immanente Flickschusterei an einem Gesundheitssystem in einer kapitalkranken Gesellschaft hinauszugehen.

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Keine Anzeichen für Meuterei

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28. August 2021

Erfahrungsbericht eines Berliner Physiotherapeuten über den ganz normalen Wahnsinn im Gesundheitssektor. Es geht um unversorgte Kranke, überlastete Gesundheitsarbeiter, die vorenthaltene Extraportion Rum und die verpassten Chancen, gegen diese Zustände zu rebellieren.

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