Die neuere Planungsdebatte aus feministischer Sicht – oder: Wie man eine Parkinsonklinik befreit Von Heide Lutosch , 20. März 2026 Statt die Sorgearbeit zu idealisieren, sollten wir darüber nachdenken, wie sie in einer nicht-kapitalistischen Gesellschaft kollektiviert, rationalisiert, also erleichtert und endlich verbessert werden kann
Zur Teilzeitdebatte – Kriegswirtschaft am Fall Deutschland Von Zimmerwald-Komitee , 13. März 2026 In der Debatte um die Abschaffung des Rechts auf Teilzeit zeigt sich, wie der deutsche Staat, neben dem neuen Wehrdienstgesetz, seine Bürger:innen auf den unmittelbaren Dienst an Deutschland einstimmt.
Termine Buchvorstellung: Wie wir uns eine Zukunft auf diesem Planeten erkämpfen. Ein Handbuch für Unerschrockene, Johanna Schellhagen Freitag, 20.03.2026, 18Uhr, Haus der Demokratie, Bernhard-Göring-Str. 152, Leipzig
Angriffe auf den Iran, Angriffe auf das Leben Von Iran Labour Confederation roud collective , 04. März 2026 Das Roud Collective und die Iran Labour Confederation verurteilen die Angriffe im Iran und heben die Dringlichkeit revolutionärer Aktionen hervor.
Der Zustand der Welt und die Lage der Unterklassen Von Karl Heinz Roth , 28. Februar 2026 Angesichts der sich überschlagenden weltpolitischen Ereignisse der letzten Wochen ist es nicht einfach, den Überblick zu behalten. Karl Heinz Roth hat den Versuch unternommen, den globalen Schlamassel zu sortieren.
Gespräch über das „Handbuch für Unerschrockene“ Von Aaron Eckstein Ruth Jackson , 20. Februar 2026 Gespräch mit Johanna Schellhagen über ihr neu erschienenes Buch „Wie wir uns eine Zukunft auf diesem Planeten erkämpfen. Ein Handbuch für Unerschrockene“.
„Im Kampf gegen den Krieg ist keine Regierung unser Verbündeter“ Von Thomas Ernest TSS , 14. Februar 2026 Die Transnational Social Strike Platform (TSS) ruft für den 28. Februar in Köln zu einer großen Veranstaltung gegen den Krieg auf. Wir haben die Genoss:innen zu ihren politischen Zielen befragt.
Leserbrief: "Nichts als proisraelische Plattitüden" Von ABC , 07. Februar 2026 Im „idiotischen Konflikt zweier völkischer Nationalismen“ sollten Linke nicht Partei ergreifen, schrieb Wolfgang Pohrt 1982 mit Blick auf das Geschehen in Israel/Palästina. Wiederveröffentlicht auf Communaut, hat sein Beitrag lebhafte Reaktionen hervorgerufen. Nun attestiert ein Leser einem anderen Leser, er habe sich in Gewaltfantasien gegen die palästinensische Bevölkerung verirrt.
Minneapolis: »Chinga la migra!« Von Wildcat , 04. Februar 2026 Zu den Kämpfen papierloser Arbeiter:innen in den USA