Sieben konstruktive Fragen zur Weltcommune

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16. April 2022

Die „Freundinnen und Freunde der klassenlosen Gesellschaft“ schreiben im Text „Umrisse der Weltcommune“ vieles Richtige und Sympathische über die anstrebenswerte nachkapitalistische Gesellschaft. Sie betonen zu Recht: Es wird keine Gesellschaftstransformation geben, wenn eine konkrete Realutopie fehlt.

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Chaos und Gärung

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23. März 2022

Seit die Pandemie die Welt fest im Griff hat, ist der virale Schrecken zur Normalität geworden. Was den Alltag vor der Seuche noch aushaltbar machte, ist zwischenzeitlich dem Imperativ der Distanz zum Opfer gefallen.

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Sich selbst unregierbar machen, um zu regieren

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18. September 2021

Auf die ausgebliebene Revolution von 1968 folgte eine schier endlose Konterrevolution, die unsere ebenso endlose Gegenwart schuf. In seiner Studie "Die unregierbare Gesellschaft" untersucht der französische Philosoph Grégoire Chamayou die erste Phase dieser kapitalistischen Restauration in den 1970er Jahren. Er eröffnet damit nicht nur einen neuen Blick auf den Beginn unserer Epoche, es lassen sich mithilfe der Studie auch die politischen Logiken besser nachvollziehen, die hinter der Verwaltung der Coronakrise stehen.

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Den Möglichkeitssinn schärfen

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11. September 2021

An den landeseigenen Krankenhäusern in Berlin wird gestreikt. Dabei geht es um mehr als tarifvertragliche Forderungen. Ein Kommentar zum polit-ökonomischen Kontext und zum Potenzial der Kämpfe über immanente Flickschusterei an einem Gesundheitssystem in einer kapitalkranken Gesellschaft hinauszugehen.

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Keine Anzeichen für Meuterei

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28. August 2021

Erfahrungsbericht eines Berliner Physiotherapeuten über den ganz normalen Wahnsinn im Gesundheitssektor. Es geht um unversorgte Kranke, überlastete Gesundheitsarbeiter, die vorenthaltene Extraportion Rum und die verpassten Chancen, gegen diese Zustände zu rebellieren.

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