Sieben konstruktive Fragen zur Weltcommune Von Meinhard Creydt , 16. April 2022 Die „Freundinnen und Freunde der klassenlosen Gesellschaft“ schreiben im Text „Umrisse der Weltcommune“ vieles Richtige und Sympathische über die anstrebenswerte nachkapitalistische Gesellschaft. Sie betonen zu Recht: Es wird keine Gesellschaftstransformation geben, wenn eine konkrete Realutopie fehlt.
Chaos und Gärung Von Kosmoprolet , 23. März 2022 Seit die Pandemie die Welt fest im Griff hat, ist der virale Schrecken zur Normalität geworden. Was den Alltag vor der Seuche noch aushaltbar machte, ist zwischenzeitlich dem Imperativ der Distanz zum Opfer gefallen.
Sozialstaatsillusionen. Zu den Reformen der Regierung und dem Widerstand des DGB Von Robert Schlosser , 22. September 2026 Kommenden Samstag ruft der DGB zum Aktionstag „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ auf. Für die Teilnahme an den bundesweiten Demonstrationen gibt es viele gute Gründe. Dennoch scheint die Stoßrichtung des Dachverbands höchst fragwürdig.
Ökonomie aktuell – zwischen Heilsversprechen und Katastrophenahnung Von Robert Schlosser , 28. Juni 2026 Rober Schlosser untersucht die KI-Revolution, den Private-Credit-Markt und den Einfluss nationalistisch-protektionistischer Politik auf die Konjunktur
KI und der Widerspruch zwischen Produktivkräften und Produktionsverhältnissen Von Robert Schlosser , 09. April 2026 Für die KI gilt, was für allen technischen Fortschritt in der kapitalistischen Produktionsweise gilt: Er ist in jeder Hinsicht zweischneidig.
Die neuere Planungsdebatte aus feministischer Sicht – oder: Wie man eine Parkinsonklinik befreit Von Heide Lutosch , 20. März 2026 Statt die Sorgearbeit zu idealisieren, sollten wir darüber nachdenken, wie sie in einer nicht-kapitalistischen Gesellschaft kollektiviert, rationalisiert, also erleichtert und endlich verbessert werden kann